
Friedhof Nöttingen, Singen und Wilferdingen
Ein geliebter Mensch ist gestorben – das tut weh, selbst wenn er schon alt war und vielleicht lange und schwer leiden musste. Noch tragischer ist es, wenn dieser Mensch plötzlich und unerwartet mitten aus dem vollen Leben gerissen wurde. Für die Angehörigen bedeutet das Trauer und Schmerz.
Gleichzeitig stellen sich aber auch viele Fragen. Hier einige grundlegende Hilfen für Betroffene:
Was ist zu tun?
1. Setzen Sie sich zunächst mit einem Bestattungsinstitut in Verbindung. Der Bestatter kümmert sich um alle Formalitäten und nimmt Ihnen Behördengänge ab. Das Bestattungsinstitut informiert auch unser Pfarramt und stimmt mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer und der Friedhofsverwaltung den Termin für die Beerdigung/Trauerfeier ab.
2. Unsere Pfarrerin und unser Pfarrer möchten Ihnen als SeelsorgerInnen auf dem schweren Weg des Abschiednehmens beistehen.
Beim Tod eines nahestehenden Menschen fühlt man sich in aller Regel hilflos und ohnmächtig, vielleicht weil das Thema Tod nie laut ausgesprochen wurde. Deshalb führt unsere Pfarrerin oder unser Pfarrer ein Gespräch mit den Angehörigen. Dieses Gespräch dient auch der Vorbereitung der Beerdigung/Trauerfeier. Hilfreich ist dabei ein tabellarischer oder ausformulierter Lebenslauf des/der Verstorbenen.
Aussegnung
Wenn Sie eine Aussegnung des gerade verstorbenen Menschen zu Hause bzw. im Altenpflegeheim wünschen, rufen Sie bitte umgehend in unserem Pfarramt an. Ist der/die Angehörige in einem auswärtigen Krankenhaus oder Altenheim verstorben, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Klinikseelsorger bzw. dem dortigen Pfarramt auf.
Gestaltung der Trauerfeier
In der Regel beginnt in Singen und Nöttingen die Trauerfeier mit einem Gottesdienst in der Kirche. Von dort gehen wir gemeinsam zur Aussegnungshalle auf dem Friedhof, wo der Sarg oder die Urne aufgebahrt sind. Von dort begleiten wir den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte.
Was ist zu tun?
1. Setzen Sie sich zunächst mit einem Bestattungsinstitut in Verbindung. Der Bestatter kümmert sich um alle Formalitäten und nimmt Ihnen Behördengänge ab. Das Bestattungsinstitut informiert auch unser Pfarramt und stimmt mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer und der Friedhofsverwaltung den Termin für die Beerdigung/Trauerfeier ab.
2. Unsere Pfarrerin und unser Pfarrer möchten Ihnen als SeelsorgerInnen auf dem schweren Weg des Abschiednehmens beistehen.
Beim Tod eines nahestehenden Menschen fühlt man sich in aller Regel hilflos und ohnmächtig, vielleicht weil das Thema Tod nie laut ausgesprochen wurde. Deshalb führt unsere Pfarrerin oder unser Pfarrer ein Gespräch mit den Angehörigen. Dieses Gespräch dient auch der Vorbereitung der Beerdigung/Trauerfeier. Hilfreich ist dabei ein tabellarischer oder ausformulierter Lebenslauf des/der Verstorbenen.
Aussegnung
Wenn Sie eine Aussegnung des gerade verstorbenen Menschen zu Hause bzw. im Altenpflegeheim wünschen, rufen Sie bitte umgehend in unserem Pfarramt an. Ist der/die Angehörige in einem auswärtigen Krankenhaus oder Altenheim verstorben, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Klinikseelsorger bzw. dem dortigen Pfarramt auf.
Gestaltung der Trauerfeier
In der Regel beginnt in Singen und Nöttingen die Trauerfeier mit einem Gottesdienst in der Kirche. Von dort gehen wir gemeinsam zur Aussegnungshalle auf dem Friedhof, wo der Sarg oder die Urne aufgebahrt sind. Von dort begleiten wir den Verstorbenen zu seiner letzten Ruhestätte.
In Wilferdingen beginnt die Trauerfeier in der Aussegnungshalle beim Friedhof.
Kosten
Kirchenmitgliedern entstehen keine Kosten für die kirchliche Bestattung. Wenn Sie uns dennoch eine freiwillige Spende zukommen lassen möchten, sind wir Ihnen dafür sehr dankbar. Die Kirchendienerin wird von der Kirchengemeinde vergütet. Der Organist wird vom Bestatter vergütet.
Totengedenken im Gottesdienst
Nach der Bestattung erinnern wir uns in einem der folgenden Sonntagsgottesdienste noch einmal der/des Verstorbenen, nennen vor Gott ihren/seinen Namen und beten für die Angehörigen.
In Nöttingen und Singen gedenkt unsere Gemeinde am Ewigkeitssonntag (Ende November) noch einmal besonders all derer, die im zurückliegenden Kirchenjahr verstorben sind.
In Wilferdingen gedenkt die Gemeinde am Ostersonntagmorgen auf dem Friedhof der Verstorbenen.
Kann jemand, der nicht Kirchenmitglied war, kirchlich beerdigt werden?
Wer aus der Kirche austritt, erklärt damit auch, dass er im Todesfall auf eine kirchliche Trauerfeier verzichtet. Diesen Wunsch gilt es zu respektieren.
Wenn Sie als Angehörige Trost suchen, können Sie sich selbstverständlich an uns bzw. an Pfarrer Kaltenbach wenden.
Kann jemand, der nicht Kirchenmitglied war, kirchlich beerdigt werden?
Wer aus der Kirche austritt, erklärt damit auch, dass er im Todesfall auf eine kirchliche Trauerfeier verzichtet. Diesen Wunsch gilt es zu respektieren.
Wenn Sie als Angehörige Trost suchen, können Sie sich selbstverständlich an uns bzw. an Pfarrer Kaltenbach wenden.
Eine Broschüre mit Impulsen und Hilfen zur Vorbereitung der "letzten Reise"
Mit der Broschüre „Nicht(s) vergessen. Gut vorbereitet für die letzte Reise“ möchten wir Impulse geben, die Fragen des dritten Lebensabschnitts gut zu regeln. Die Begleitung am Lebensende und in der Zeit danach gehört zu den wichtigen Aufgaben der Kirche und ihrer Seelsorge. Dabei geht es – wie auch in dieser Broschüre - nicht allein um die Endlichkeit, sondern auch um die Schönheit und Kostbarkeit des Lebens und um die christliche Hoffnung über den Tod hinaus.
Mit der Broschüre „Nicht(s) vergessen. Gut vorbereitet für die letzte Reise“ möchten wir Impulse geben, die Fragen des dritten Lebensabschnitts gut zu regeln. Die Begleitung am Lebensende und in der Zeit danach gehört zu den wichtigen Aufgaben der Kirche und ihrer Seelsorge. Dabei geht es – wie auch in dieser Broschüre - nicht allein um die Endlichkeit, sondern auch um die Schönheit und Kostbarkeit des Lebens und um die christliche Hoffnung über den Tod hinaus.
Nähere Informationen, Bestellmöglichkeit und weitere Materialien finden Sie unter www.nichtsvergessen.de


